Unser Clubabend im Juni – man, war das schön!

Bei traumhaftem Wetter und einem herrlichen Sonnenuntergang haben wir unseren monatlichen Clubabend im Festzentrum Hohe Steinert verbracht – und er war wieder einmal ein voller Erfolg!

Wir saßen gesellig an einem langen Tisch auf der Terrasse, der im Laufe des Abends sogar verlängert werden musste – insgesamt 17 Mitglieder waren dabei. Und genau das macht unseren AC Lüdenscheid aus: Hier zählt das Miteinander. Keine Grüppchen, kein Getuschel – stattdessen offene Gespräche, ehrlicher Austausch und echtes Interesse aneinander.

Die Themen? So vielfältig wie unsere Mitglieder: Von Camping und Caravaning über Rennwagen und Track-Tools bis hin zum immer wieder unterhaltsamen Blick in die gute alte Zeit. Es wurde gelacht, diskutiert, erinnert – und wie immer: miteinander statt nebeneinander.

Wir laden alle Mitglieder – und auch interessierte Gäste – herzlich ein, dabei zu sein!
Denn unser Clubabend lebt von der Gemeinschaft!

Save the Date:
Der Clubabend findet immer am 2. Donnerstag des Monats im Festzentrum Hohe Steinert statt.
Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!

Was für ein Event! – Die AC Lüdenscheid Sandwich Challenge!

Kurzfristig gestartet, mit Vollgas durchgezogen und am Ende fulminant durchs Ziel gerauscht:
Die AC Lüdenscheid Sandwich Challenge war ein echtes Highlight abseits der Strecke!

Da wir auf unserem Ausweich-Trainingsgelände bei XXXLutz leider keine Möglichkeit hatten, unsere heißgeliebte Trainingswurst zuzubereiten, mussten wir auf das gute alte Schnittchen zurückgreifen. Klar war: Das musste mehr sein als eine trockene Knifte aus der Brotdose – wir wollten das weltbeste Sandwich sehen!

Also haben wir kurzerhand die Sandwich Challenge ausgerufen:

Fresh & Handmade: Gesucht wurde das kreativste, leckerste, optisch überzeugendste Sandwich im Fahrerlager!
Und ja – es gab was zu gewinnen: einen Überraschungspreis für das beste Bütterchen des Tages!

Und dann ging’s los – und wie!
Ab 8:00 Uhr morgens lief unser WhatsApp-Kanal heiß. Die ersten Bilder rollten ein, die Konkurrenz war riesig – und das Niveau? Maximal hoch!

Wir sprechen hier auch von Sandwich Variationen u. a. mit Lachs, Avocado, schwarzem Sesam – in perfektem Design, bei denen man dachte: Die kommen direkt aus der Feinkostküche!

Sogar vom Wörthersee in Österreich schickte ein Teilnehmer seine Version einer „Jause“ – eigenwillig in der Anmutung, aber definitiv mit Herz gemacht!

Zurück in Lüdenscheid beeindruckten neben den Klassikern besonders die Eigenkreationen im ACL-Design, kreative Kombinationen, liebevolle Details und schlichtweg jede Menge Leidenschaft fürs Pausenbrot.

Fazit der Jury: Sprachlos. Begeistert. Hungrig.

Die Entscheidung war so schwer, dass kurzerhand zwei zusätzliche Kreativpreise vergeben wurden – denn beim ACL zählt nicht nur Leistung, sondern auch Stil!

Und das sind unsere Sieger:
🥇 Platz 1: Junis – für den „Tower of Toast“, auch bekannt als „Rachensperre Royal“

🥈 Platz 2: Luis – mit dem „Sandwich à la Feinkost Käfer“

🥉 Platz 3: Julian – für den „Green Ham & Cheese Smash Toast“

 🏵️ Kreativpreise:
Unsere Sandwiches waren nicht nur lecker, sondern auch echte Hingucker – und hier kamen Henry und Jesse ins Spiel.

Beide präsentierten ihre Brotkunstwerke im original ACL-Design – mit liebevollen Details, kreativer Anordnung und richtig viel Herz.
Kurz gesagt: Hier traf Brot auf Branding – und dafür gab’s verdient den Kreativpreis der Jury!
Diese beiden Kreationen zeigten eindrucksvoll, dass nicht nur auf der Strecke Präzision und Stil gefragt sind, sondern das auch beim Sandwich mit Leidenschaft und Liebe zum Verein gearbeitet wurde.

Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmer – das war einfach nur kreativ, köstlich und voller Teamspirit!

Diese Challenge war ein echtes Highlight – und wer weiß, vielleicht wird daraus eine neue Tradition im ACL-Kalender…

Saisonstart in Rüthen – Rutschpartie mit Lerneffekt

Auf geht’s! Die neue Saison ist gestartet und mit ihr auch der erste Renntag in Rüthen. Die Wetterprognosen waren schon im Vorfeld alles andere als vielversprechend – und so kam es dann auch: kalt, nass und rutschig – echtes Racing-Wetter für Hartgesottene.

Die Strecke in Rüthen ist berüchtigt dafür, bei Nässe zur echten Herausforderung zu werden – und diesmal hatte sie ihren rutschigen Ruf mehr als verdient. Die Wolken öffneten sich, und was folgte, war eine Gischt-Schlacht: Die Fahrer hatten trotz Regenbereifung massiv mit der Kontrolle der Karts zu kämpfen, und die Zuschauer bekamen nicht nur kalte Füße, sondern auch eine Show voller fliegender Pylonen geboten.

Unser Trainerteam hatte im Vorfeld alles gegeben, um die Fahrer bestmöglich auf die Bedingungen einzustellen. Doch zwischen Theorie und Praxis lagen diesmal Regenbäche – ob es nun an der Nervosität beim ersten Rennen der Saison lag, am nassen Asphalt oder schlicht am Wunsch, vor so vielen Zuschauern direkt zu glänzen – wer weiß.

Ein besonderes Novum in diesem Jahr: Neben den klassischen Verbrenner-Karts kam nun auch erstmals das E-Kart zum Einsatz. Während beim Verbrenner die Leistung „sanft“ ansteigt, bringt das E-Kart die volle Power direkt auf den Asphalt.
Auf trockener Strecke schon anspruchsvoll, war es bei den nassen Bedingungen in Rüthen eine echte Kunst, das Gaspedal gefühlvoll zu bedienen. Wer es übertrieb, drehte im Nullkommanichts einen Donut – und davon gab’s an diesem Tag genug, bei allen Teams!

Die wichtigste Erkenntnis des Tages:
Im Regen fährt man nicht aggressiv, sondern mit Gefühl – vor allem, was das Gas betrifft.

Trotz aller Widrigkeiten gab es auch starke Ergebnisse aus ACL-Sicht:
🏆 Jesse fuhr einen fantastischen 3. Platz in seiner Klasse ein – Podium!
🏆 Felix, Julian, Rafael, Vince und Georgios platzierten sich allesamt in den Top 10 ihrer Klassen – Respekt!

Auch wenn es für viele nicht nach Plan lief, war eins spürbar:
Alle haben ihr Bestes gegeben! Und das zählt!
Die Stimmung im Team blieb durchweg positiv. Selbst wenn’s mal nicht so lief, wie Fahrer oder Trainer es sich vorgestellt hatten, wurde im Fahrerlager nicht der Kopf hängengelassen – sondern der Helm wieder aufgesetzt und weitergemacht.

Eine weitere Herausforderung an diesem Renntag: Ab sofort fährt jeder Fahrer vier Runden statt drei. Klingt erstmal nach „nur einer Runde mehr“, verlängert aber den Renntag deutlich – und das merkten nicht nur die Fahrer, sondern auch die mitgereisten Fans.

Willkommen im echten Renntempo der neuen Saison!

Fazit:
Der Saisonauftakt war hart, lehrreich – und trotzdem voller Motivation!
Jetzt heißt es: Blick nach vorn, aus den Fehlern lernen und beim nächsten Rennen zeigen, was wirklich in euch steckt!